Eigenbluttherapie

Bei der Eigenbluttherapie werden dem Patienten 2-5 ml Blut abgenommen und nach Zugabe von Wirkstoffen (Homöopathika) oder Behandlung durch Gase (Ozon, Sauerstoff) dem Patienten intramuskulär injiziert. Durch diese Therapie werden die Abwehrkräfte des Körpers angeregt und der Patient hat eine bessere Immunität gegenüber Viren, Bakterien oder anderen Noxen. Im allgemeinen muss diese Therapie einige Male wiederholt werden, um ein optimales Ergebnis zu erreichen.